Cyberattacken: 2 von 3 Unternehmen in Österreich betroffen

53 Prozent der heimischen Unternehmen betrachten Cyber Security nicht als fixen Bestandteil von Digitalisierungsinitiativen und nur sieben Prozent glauben, dass ihre Lieferanten ausreichende Sicherheitsmaßnahmen treffen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Cyber Security in Österreich“ vom Beratungsunternehmen KPMG.

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ORF.at hat es wirklich getan und Facebook verlassen

Facebook kommt in den letzten Monaten kaum aus den Negativschlagzeilen heraus: Datenlecks, ein eigenwilliger Algorithmus und die Anfälligkeit für (politische) Manipulation sorgen für einen drastischen Image-Abbau. Das hat auch den ORF bewogen, seine Facebook-Auftritte zu überdenken und per 1. April 2019 das soziale Netzwerk mit seiner ORF.at-Seite zu verlassen.

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Automatisierte Kündigungen: Wer bei Amazon fliegt entscheiden die Computer

US-Magazin The Verge lässt mit neuen Details aus der Welt des Online-Riesen aufhorchen. Die Leistungen der Mitarbeiter in den Logistikzentren werden minutiös protokolliert. Schaffen sie die Zielvorgaben nicht, wird automatisch gekündigt.

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Kann man Facebook vertrauen? Oder: Die Zukunft des virtuellen Assistenten

 

Ein Blick in die neusten Nachrichten sagt viel über die Vertrauenswürdigkeit von Facebook aus. Sollte das Unternehmen also mit seinem neuen virtuellen Assistenten wirklich Zugriff auf alle Lebensbereiche erhalten?

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Firmen speichern ungeschützt Daten von Facebook-Nutzern

Schon wieder Datenschutzskandale im Zusammenhang mit Facebook: Zwei Firmen sollen Daten aus dem Online-Netzwerk wie Account-Namen, Kommentare und «Gefällt mir»-Angaben auf einem frei zugänglichen Bereich bei Amazons Cloud-Dienst AWS abgelegt haben.

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Was das wirklich Schlimme am erneuten Datenskandal bei Facebook ist

Kommentar von Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis zu den Datenschutzverletzungen von Facebook.

 

Wir haben uns leider an zu vieles gewöhnt. Wir wissen, dass unsere E-Mail-Adressen, Benutzernamen und Passwörter schon mehr als einmal gestohlen wurden, im Darknet aufgetaucht sind und Kriminellen zur Verfügung standen. Wir reagieren (mittlerweile fast schon routiniert) darauf, indem wir Passwörter ändern und weitermachen. 

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Wenn Apple, Facebook und Google Krieg beginnen, sind wir alle die Verlierer

Letzte Woche hielt das Internet für mehrere Stunden gebannt den Atem an. Nachdem TechCrunch berichtet hatte, dass Facebook das Developer Enterprise-Programm von Apple mit der Veröffentlichung einer „Research“-App zur Datensammlung missachtet habe, stellte sich heraus, dass Google etwas Ähnliches unternommen hatte. Beide Unternehmen suchten bei iPhone-Nutzern nach wertvollen Daten, die Apple bis dato normalerweise gut unter Verschluss gehalten hat.

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Eine Milliarde Zugangsdaten im Netz aufgetaucht

Im Internet ist eine der größten Sammlungen gestohlener Passwörter und E-Mail-Adressen aufgestöbert worden. Hunt hat sich die Mühe gemacht, den illegal zusammengetragenen Datenschatz zu analysieren und ihn in den Dienst „Have I been pwned“ integriert. Nutzer können mit dem Dienst überprüfen, ob ihre E-Mail–Adresse oder ihr Passwort von einem Datenleck betroffen waren.

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Fast die Hälfte der Unternehmen werden Opfer von Angriffen auf Geschäftsprozesse

Trotz zunehmender Angriffe ist die Hälfte des Managements nicht ausreichend über das Thema Business Process Compromise (BPC) informiert.

Eine aktuelle Umfrage von Trend Micro offenbart eine beunruhigend hohe Zahl von BPC-Angriffen auf Unternehmen weltweit. Dabei geht die größte Gefahr insbesondere von Angriffen per E-Mail aus, die gerade in finanzieller Hinsicht verheerende Folgen nach sich ziehen können.

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Bankraub 3.0: Android-Trojaner räumt PayPal Konten leer

Experten des IT-Security-Spezialisten ESET haben einen neuen Android-Trojaner enttarnt, der im großen Stil PayPal-Nutzer ausraubt. Die Verbreitung findet über Drittanbieter-App-Stores sowie den Google Play Store statt. 

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Marriott Hotelgruppe verliert Daten von 500 Millionen Gästen

Häckern ist es gelungen, Daten von zahlreichen Gästen der Hotelgruppe Marriott zu entwenden. Aufgefallen ist das Sicherheitsleck laut Marriott dank einem internen Security-Tool, das am 8. September nach einem Zugangsversuch zur Starwood-Reservationsdatenbank Alarm schlug.

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Albtraum für Apple und Amazon-Spionage Chips in Servern?

Apple und Amazon haben mit Nachdruck einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach sie Spionage-Chips aus China in ihren Servern entdeckt hätten. Der Finanzdienst Bloomberg berichtete (link is external) unter Berufung auf nicht namentlich genannte Regierungsmitarbeiter und Apple-Manager, dass die winzigen Bauteile es Angreifern erlaubt hätten, die Kontrolle über die Server zu übernehmen und Informationen abzugreifen. Rund 30 US-Unternehmen seien potenziell betroffen gewesen, hieß es.

Größte Datenspionage-Affäre seit Snowden

Sollte sich der Bericht bestätigen, würde es sich wohl um die größte Datenspionage-Affäre seit den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden handeln. Der ehemalige NSA-Mitarbeiter hatte 2013 groß angelegte Überwachungs- und Spionageaktivitäten der Geheimdienste NSA und GCHQ in den USA und in Großbritannien aufgedeckt.

 

WhatsApp Alternative für Unternehmen

Spätestens seit der DSGVO sollte der Nachrichtendienst WhatsApp nicht mehr auf Firmenhandys genutzt werden. Der Messenger greift auf Adressbuch, Kontaktnamen und Telefonnummern zu. Das Sammeln personenbezogener Daten ist ohne deutliche Zustimmung der jeweiligen Person lt. DSGVO nicht mehr erlaubt. Demnach müsste man von jedem einzelnen Kontakt am Telefon eine Erlaubnis einholen.

Da dieser Prozess kaum zu bewerkstelligen ist, wurde in Deutschland nun eine Alternative entwickelt, welche als Business-Messenger vorgestellt wurde. „Ginlo“ ist ein vollverschlüsselter Nachrichtendienst, deckt alle relevanten Features ab und ist zudem DSGVO-konform.

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Quelle: lanline.de

 

Die Welt der Datenspeicherung bei Google

Google speichert Daten von uns - das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Jedoch wissen die wenigsten welche, und vor allem, wie viele Daten eigentlich über die eigene Person gespeichert werden.

Erfahren Sie hier worauf Google zugreift, wie Sie Einsicht auf die gespeicherten Daten haben und wie Sie die fiese Datenkrake zähmen können.

Quelle: https://computerwelt.at/

WiFi4EU - Ihr Ansprechpartner als Installationsunternehmen

Vor Kurzem haben wir uns mit unserem Partner HP dem Projekt „WiFi4EU- kostenloses WLAN für alle“ als Installationsunternehmen angeschlossen. WiFi4EU richtet sich an Bürger der EU, die in öffentlichen Räumen Plätzen, Gebäuden, Bibliotheken und Gesundheitszentren Zugang zu kostenlosem WiFi bzw. WLAN haben möchten.

Einen Projektantrag können Gemeinden und Gemeindeverbände stellen. Die Liste der in Betracht kommenden Einrichtungen wurde mit den einzelnen Mitgliedsstaaten vereinbart und wird den Gemeinden oder Verbänden zur Einsichtnahme zur Verfügung gestellt, damit Sie prüfen können, ob sie sich bewerben können.

Wurde Ihre Gemeinde ausgewählt? Herzlichen Glückwunsch, nun bedarf es noch an einer WLAN- Installationsfirma. Netzwerktechnik Traub ist hierbei Ihr richtiger Ansprechpartner.

Mit unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Netzwerktechnik, unterstützen wir Sie optimal bei der Umsetzung von öffentlichen WiFi- und WLAN-Hotspots. Wir realisieren, dass die Installation innerhalb der vorgegeben 18 Monate abgeschlossen ist und der Betrieb mit den professionellen Geräten von HP aufgenommen werden kann.

Nähere Infos erhalten Sie unter 02622 90814-22 sowie im WiFi4EU-Portal: WiFi4EU

Microsoft Azure ab sofort auch aus deutschen Rechenzentren

geschrieben von LANline/pf am 21.09.2016

Microsoft gibt bekannt, dass unter dem Namen „Azure Deutschland“ ab sofort Infrastruktur- (IaaS), Plattform- (PaaS) und IoT-Dienste der Microsoft-Cloud-Plattform Azure auch aus deutschen Rechenzentren in Frankfurt/Main und Magdeburg zur Verfügung stehen. Das Angebot richtet sich laut Hersteller an Geschäftskunden aus Deutschland, der EU sowie der Europäischen Freihandelszone (EFTA). Die neuen Services sollen es auch streng regulierten Branchen ermöglichen, ihre digitale Transformation erfolgreich mit Public-Cloud-Lösungen voranzutreiben.

Die souveräne „Microsoft Cloud Deutschland“ kombiniere die georedundante Speicherung von Kundendaten in Deutschland mit einem Datentreuhandmodell: Der Datentreuhänder kontrolliere den Zugang zu den Kundendaten und sei ein unabhängiges Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, das der deutschen Rechtsordnung unterliegt: T-Systems International, eine Tochter der Deutschen Telekom.

Der Zugang zu den Kundendaten liegt beim Datentreuhänder T-Systems International, so Microsoft: Ohne Zustimmung des Datentreuhänders oder des Kunden erhalte Microsoft keinen Zugriff. Wird diese Zustimmung durch den Datentreuhänder erteilt, greift Microsoft nur unter dessen Aufsicht zeitlich begrenzt auf die Kundendaten zu, so der Hersteller.

„Die Microsoft Cloud Deutschland ist unsere Antwort auf die wachsende Nachfrage nach Microsoft-Cloud-Diensten in Deutschland und Europa. Azure Deutschland unterstützt unsere Kunden dabei, zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln und gleichzeitig ihre Compliance-Richtlinien einzuhalten“, so Sabine Bendiek, Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

Die Microsoft Cloud Deutschland basiere auf Microsofts weltweiten Trusted Cloud-Prinzipien: Sicherheit, Datenschutz, Compliance und Transparenz. Die deutschen Rechenzentren nutzen die gleichen Technologien und bieten die gleichen Service-Level und Sicherheitsstandards wie die globalen Microsoft-Cloud-Angebote, so der Hersteller. Dazu gehörten Multi-Faktor-Authentifizierungen, biometrische Scans, Smartcards, Datenverschlüsselungen nach SSL/TLS-Protokollen, physische Sicherheitsmaßnahmen sowie Sicherungen gegen Naturkatastrophen und Stromausfälle.

Um die Ausfallsicherheit (Business Continuity) und die Wiederherstellung von Daten und Diensten (Disaster Recovery) in Notfällen zu gewährleisten, finde ein kontinuierlicher Datenabgleich zwischen den beiden deutschen Rechenzentren statt. Für die Verschlüsselung und Absicherung des Datenverkehrs setzt Microsoft nach eigener Aussage auf die D-Trust-Zertifikate der Bundesdruckerei.

Für Azure Deutschland leiste Microsoft technischen Support rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche. Zu normalen Geschäftszeiten werde dieser Support aus Deutschland und auf Deutsch (wahlweise Englisch) gewährt, außerhalb der Geschäftszeiten finde der Support aus der EU statt. Das „IT Grundschutz Compliance Workbook Microsoft Azure Germany” unterstütze Kunden zudem mit Empfehlungen, wie sie ihr „IT Grundschutz“-Zertifikat erhalten.

Wie im November 2015 angekündigt, werden neben weiteren Azure-Services auch die Cloud-Dienste „Office 365“ und „Dynamics 365“ zukünftig aus deutschen Rechenzentren bereitgestellt, so Microsoft. Die Office-365- und Dynamics-365-Previews starten in diesem Kalenderjahr. Office 365 wird im ersten Quartal 2017, Dynamics 365 in der ersten Jahreshälfte 2017 generell verfügbar sein.

Weitere Informationen finden sich unter https://azure.microsoft.com/de-de/overview/clouds/germany/.


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